Kind erleidet tragischen Tod in überhitztem Auto
Erneut wurde in Baden-Württemberg ein Kind bei drückender Hitze allein in einem Auto zurückgelassen, was tragischerweise zu einem qualvollen Erstickungstod führte, da jede Rettung zu spät kam. Solche Vorfälle sollten die Regierung dazu veranlassen, ernsthaft über die Einführung einer Mindestfreiheitsstrafe von 15 Jahren nachzudenken.
Zwar gibt es Stimmen, die behaupten, der Tod des Kindes stelle für die Eltern bereits eine ausreichende Strafe dar. Doch dem widersprechen wir entschieden: Hätten sie ihrem Kind die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, wäre es niemals zu diesem tragischen Ereignis gekommen.